20. Januar 2014

Ihr glücklichen Gewinner

Liebe Mitschüler

Da Ihr die glücklichen Gewinner seit, die unseren Blog bewerten dürft, wünschen wir euch viel Spass. Schaut auch wirklich alle Blogs auf der rechten Seite an.

*Gilt nicht als Blog der kommentiert wird.

Euer Amnesty International Team
 
Yana, Jaci & Somari

19. Januar 2014

Menschenrechte

Ich habe dieses Thema gewählt, weil es mir wichtig ist das alle Menschen gleich behandelt werden und das alle die selben Rechte haben. Egal ob sie eine andere Religion, Hautfarbe, Geschlecht, Sprache, Herkunft oder sonstiges haben.


Der Beginn  


Das Konzept der Menschenrechte entstand im 18. Jahrhundert.Die Ersten Menschenrechtserklärungen auf nationaler Ebene waren: Die Virginia Bill of Rights 1776 in Nordamerika und die Menschen- und Bürgerrechtserklärung 1789 in Frankreich.Sie basierten auf dem Grundsatz, dass alle Menschen frei geboren sind und angeborene Rechte besitzen, wobei Sklaven, indianische Völker und Frauen allerdings nicht gemeint waren.
Im zwischenstaatlichen Verhältnis spielten Menschenrechte im 18. und 19. Jahrhundert kaum eine Rolle. Erst die Schrecken des 2. Weltkrieges brachten die Erkenntnisse.

Frauenrechte sind Menschenrechte


Jeden Tag werden Frauen und Mädchen aufgrund ihres Geschlechts Menschenrechts verletzt. Dagegen setzt sich Amnesty International mit Kampagnen und Aktionen ein.

Frauenhandel


Vor 200 Jahren wurde die Sklaverei verboten, doch das foltern mit Menschen gibt es noch heute. Jährlich werden weltweit rund zweieinhalb Millionen Menschen Opfer von Menschenhandel. 80 Prozent davon sind Frauen, 40 bis 50 Prozent Kinder.
Auch in der Schweiz gibt es Frauenhandel. Die Betroffenen kommen meistens aus Ländern wie Asien, Afrika, Lateinamerika, der Karibik sowie Osteuropa. Das Bundesamt für Polizei geht von 1500 bis 3000 Betroffenen pro Jahr aus, doch man ist sich nicht sicher ob dies stimmt. Es fällt auch den Schweizer Behörden schwer, Opfer von Menschenhandel zu identifizieren.



Quelle:
http://www.amnesty.ch/

Verfasser:
Jaci Manuela Steiner

Hier noch ein Song über die Menschenrechte.

14. Januar 2014

Aus Schmerz wird Hoffnung

Mein aktuelles Thema:

MenschenrechtsverteidigerInnen in Amerika-

"AUS SCHMERZ WIRD HOFFNUNG"
 
Sie sind vor Ort, wenn Menschenrechte verletzt werden, dokumentieren Mord, Vertreibungen, Folter und Vergewaltigung, wehren sich für freie Meinungsäusserung und gegen Diskriminierung: MenschenrechtsverteidigerInnen sammeln wertvolle Informationen und engagieren sich für die Durchsetzung der Menschenrechte– und setzen dafür häufig ihre Freiheit oder gar ihr Leben aufs Spiel.Großer Einsatz, große Gefahr - und kein Schutz Menschenrechtsverteidigerinnen und -verteidiger in Lateinamerika und den USA werden systematisch schikaniert und angegriffen.
Amnesty International hat zwischen Januar 2010 und September 2012 rund 300 Fällen von MRV untersucht. Im Bericht „Aus Schmerz wird Hoffnung: MenschenrechtsverteidigerInnen in Amerika" werden 47 Einzelfälle dokumentiert.
Menschenrechtsaktivistinnen und -aktivisten auf dem amerikanischen Kontinent spielen eine fundamentale Rolle im Einsatz gegen Menschenrechtsverletzungen. Viele von ihnen bezahlen einen hohen Preis, um den Teufelskreis von Ungerechtigkeit, Diskriminierung und Straffreiheit zu durchbrechen.
Auch in Iran gebt es Frauen,die kämpfen für die Frauenrechte. Sie werden oft als Opfer dargestellt. Andererseits sind iranische Frauen in großer Zahl und mit großem Engagement in der dortigen Menschenrechtsbewegung aktiv und stellen einige die mutigsten und effektivsten AktivistInnen im Iran.
In Mexiko ist heutzutage auch eine schwierige Lage für die MenschenrechtsverteidigerInnen. Menschenrechtsverletzungen in Mexiko haben in den letzten Jahren schockierende Ausmaße angenommen. Entführte JournalistInnen, enthauptete Leichen und Terror gegen die Zivilgesellschaft sind an der Tagesordnung.Der Fall der getöteten MenschenrechtsverteidigerInnen Betty Carino und Jyri Jaakkola ging 2010 um die Welt. Eine Menschenrechtskarawane hatte damals versucht, die indigene Gemeinde San Juan Copala vor paramilitärischen Übergriffen zu schützen und wurde selbst angegriffen. Betty und Jyri starben. Bis heute sind die Schuldigen nicht verurteilt.
Amnesty International hat einige Aktionsziele durchgeführt. Zum Beispiel, in Amerika durch eine Petition und Postkarten haben sie Druck auf verschiedene amerikanische Regierungen ausgeübt, damit MRV geschützt und ihre Arbeit anerkannt war.